„Ich bin frei,
denn ich bin einer Wirklichkeit nicht ausgeliefert,
ich kann sie gestalten.“
Paul Watzlawik
Über mich

Hallo, ich bin Sonia. Ich berate seit acht Jahren zu konflikthaften
Beziehungen, Selbstwert, Stress, Antriebslosigkeit, Ängsten und
Trauerprozessen.
Dabei wurde deutlich, dass BIPoC und
Arbeiter*innenkinder vor besonderen Herausforderungen
stehen. Transgenerationale Traumata, Loyalitätskonflikte, Othering
sowie internalisierte Zuschreibungen spielten häufig eine Rolle bei der
Bearbeitung der Themen. In der 1:1 Begleitung möchte ich komplexen
Identitätsprozessen Raum geben.
Anstatt unbewusste (Überlebens)-strategien anzuwenden, kannst du
einen bewussten Umgang mit deinen Herausforderungen entwickeln.
Beratungserfahrung
Berufliche Qualifikation
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dreijährige Weiterbildung zur systemischen Therapeutin und Beraterin (SG) an der IGST in Heidelberg
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Weiterbildung zur Theaterpädagogin (BUT) an der Theaterwerkstatt Heidelberg
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Bachelor in Sozialpädagogik/Soziale Arbeit an der EHD in Darmstadt
Arbeitsweise
Systemisch- Konstruktivistisch
Basis der psychologischen Beratung ist der systemisch-konstruktivistische Ansatz. Dieser besagt: Du bist Teil sozialer Systeme in Familien, Freundschaften, Teams, Partnerschaft etc. Aus konstruktivistischer Perspektive gibt es in diesen Systemen keine objektive Wirklichkeit. Jede Person nimmt Situationen auf eine eigene Weise wahr, verknüpft Erfahrungen anders und bewertet sie individuell. In der gemeinsamen Arbeit betrachten wir die Wechselwirkungsprozesse in den für dich relevanten Systemen. Dabei kann die Betrachtung hilfreich sein, welche Erzählungen aus dem außen du annehmen möchtest und welchen Narrativen du nicht mehr so viel Macht über dein Selbstbild geben möchtest. Wir erweitern Perspektiven, verstehen Muster und ermöglichen neue Blickwinkel. So kann im Laufe des Prozesses ein hilfreicher Umgang mit deinen Herausforderungen entstehen.
Meine Spezialisierung
Als Tochter einer deutschen Mutter und eines libyschen Vaters kenne ich einige der Herausforderungen, denen BIPoC begegnen. Außerdem ermöglicht mir meine Biografie ein Verständnis für die Erfahrungen von Arbeiter*innenkindern, die zwischen unterschiedlichen Lebenswelten navigieren. Ich habe mich zudem mit den Auswirkungen patriarchaler Strukturen auseinandergesetzt.
Es ist mir ein Herzensanliegen, einen Safer Space für BIPoC und Arbeiter*innenkinder anzubieten. Daher ist meine Begleitung machtkritisch, rassismus- & klassismussensibel sowie intersektionalitätsbewusst ausgerichtet.

